Digitale
integrierte Schaltungen

AEG

TELEFUNKEN
FACHBUCH

Elitera-Verlag Berlin, 1972

Diese Sonderausgabe widmet die
ALLGEMEINE ELEKTRICITÄTS-GESELLSCHAFT
AEG-TELEFUNKEN
dem technischen Nachwuchs der Elektrotechnik

242 Seiten
viele Diagramme, Schaltbilder etc.

Zustand: gebraucht aber gut
Namenseintrag vorne im Buch

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Inhaltsverzeichnis


1. Logik und Digitalschaltungen

13 Funktionssysteme, Logiksysteme
13 Logiksachverhalte
13 Binäre Wertungen
14 Zeichen für die binäre Wertung in der Logik
15 Wertungskombinationen
15 Funktionen der Logiksysteme
15 Die Grundfunktionen
16 Logiktabelle
17 Logikfunktionspläne
18 Logik-Algebra
19 Schaltungssysteme
19 Eingangs- und Ausgangssignale von Digitalschaltungen
19 Signalwerte für Digitalschaltungen
20 Die Signalspannungsbereiche
20 Zuordnung der Signalwertebereiche zu den Logikwertungen der Sachverhalte
20 Die kombinatorischen Grundschaltungen
22 Die Folgeschaltungen
22 Arbeitstabelle (Funktionstabelle)
23 Schaltungsfunktionspläne der (binären) Digitalschaltungen
24 Gegenüberstellung von Logik und Schaltung


2. Begriffe für integrierte Digitalschaltungen

25 Integrierte Schaltung
25 Bauelement - Schaltungselement
26 Digitalschaltung und Binärschaltung
26 Monolithisch-integrierte Schaltung
26 Integrationsgrad
27 Schaltungsart
28 Zusammenstellung einiger Schaltungsarten
29 Kurze Kennzeichnung einiger Schaltungsarten
30 Familien integrierter Digitalschaltungen 31 Fan-out
31 Fan-in
31 Übertragungskennlinien
32 Übertragungsstreustreifen

3. Grundsätzliches über (binäre) Verknüpfungsschaltungen

33 Forderungen an das Verhalten
33 Schaltungselemente der integrierten Schaltungen
34 Schaltungen
34 Buffer und Expander
35 Kette von Verknüpfungsschaltungen
35 Statisches und dynamisches Verhalten
35 Störspannungen und kritische Spannungen

4. Integration der Digitalschaltungen

37 Vorbemerkung
37 Monolithisch-integrierte Digitalschaltung
37 Schaltpläne monolithisch-integrierter Schaltungen
38 Geringer Raumbedarf
38 Verbilligung
39 Freiheit in der Zahl der Schaltungselemente
39 Beschränkung in bezug auf die Widerstandswerte
39 Kapazitäten und Induktivitäten
40 Erhöhte Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit
40 Kleinerer Einfluß von Fertigungsstreuungen
40 Geringerer Einfluß der Temperatur

5. Charakteristische Details der integrierten Digitalschaltungen

41 Übersicht
41 Speisung
41 Dioden
42 Schleusenspannung
44 Dioden-Durchlaßkennlinie und Kristalltemperatur
45 Reihen- und Parallelschaltung von Dioden
48 Eine weitere Diodenschaltung
51 Festwiderstand und Diode als Spannungsteiler
53 Basis-Emitter-Spannung und Collector-Emitter-Spannung eines Transistors in Emitterschaltung

6. Die statischen Kennlinien von (binären) Verknüpfungsschaltungen

Seite 55 Schaltungskennlinien
56 Für Spannungen und Ströme gewählte Zählrichtungen
57 Bedeutung der statischen Funktionskennlinien
58 Die Übertragungskennlinien
59 Übertragungskennlinien hart und weich
60 Die Eingangskennlinien
61 Die Ausgangskennlinien
62 Messen des Zusammenhangs zwischen Spannung und Strom

7. Übertragung der Signalspannungswerte Vorbemerkung

64 Reihenfolge der Abschnitte
64 Zusammenwirken zweier nicht invertierenderVerknüpfungsschaltungen
65 Kette aus mehr als zwei nicht invertierenden Verknüpfungsschaltungen
66 Entstehen der Signalwerte UL und Ulf
67 Übertragungskennlinie für Kette aus mehreren Verknüpfungsschaltungen
70 Bedeutung der drei Schnittpunkte
72 Kette aus invertierenden Verknüpfungsschaltungen
74 Übertragungskennlinie für Kette aus mehreren invertierenden Verknüpfungsschaltungen
75 Die drei Schnittpunkte


8. Einflüsse der Exemplarstreuungen, der Temperatur, der Belastung und der
Speisespannung auf die Übertragungseigenschaften

77 Vorbemerkung
78 Die Exemplarstreuungen
79 Einfluß der Kristalltemperatur
80 Einfluß der Belastung
82 Einfluß der Speisespannung
83 Übertragung, Übertragungsstreustreifen und Bereiche
86 Bereiche bei verschiedener Umgebungstemperatur
87 Meßpunkte statt Übertragungsstreustreifen
88 Meßpunkte bezüglich der Grenzen der Bereiche L, X und H
89 Umschaltbereich (Übergangsbereich)

9. Eingangs- und Ausgangsschaltungen

93 Grundsätzliches
94 Passive und aktive Eingänge
94 Transistoreingang mit Basisvorwiderstand
95 Transistoreingang mit Emitterwiderstand
96 Eingang mit Dioden-Transistor-Kombination
97 Ausgänge
98 Ausgang, bestehend aus Transistor mit Collectorwiderstand
101 Zweitransistorausgang
103 Ausgang, bestehend aus Transistor mit Emitterwiderstand
104 Kennlinienbilder für Anschluß eines Eingangs an einen Ausgang
105 An Transistor mit Collectorwiderstand angeschlossener passiver Eingang
106 An Transistor mit Collectorwiderstand angeschlossener aktiver Eingang
106 An Zweitransistorausgang angeschlossener passiver Eingang
107 An Zweitransistorausgang angeschlossener aktiver Eingang
107 An Emitterfolger angehängte Eingänge
108 Ausgangsbelastbarkeiten
110 Zusammenschließen von Ausgängen

10. Vorgang der Übertragung

111 Vorbemerkung
111 Grundsätzliches
112 Folgen des Auftretens von Verzögerungen
115 Schaltzeiten
120 Messen der Schaltzeiten
121 Stark vereinfachte Ersatzschaltung
123 Bemerkungen zu den folgenden Abschnitten
124 Vorgänge im passiven Eingang
127 Vorgang im Ausgang bei vernachlässigter Collectorkapazität
128 Einfluß der Kapazität auf der Collectorseite
129 Statische Zustände bei aktivem Eingang
130 Vorgänge im aktiven Eingang - eine Näherungsbetrachtung
132 Einflüsse der Kapazitäten im aktiven Eingang

11. Störspannungen

133 Vorbemerkung
134 Statische und dynamische Störungen
134 Kritische Störspannung
135 Kritische Störspannungen (statisch)

139 Kritische Störspannungen auf Grundlage des U-Bereichs
140 Vergleich der Störspannungsangaben auf Grundlage des X-Bereichs und des U-Bereichs
141 Kritische Störspannungen (dynamisch)
143 Störimpuls bei passivem Eingang
145 Störimpuls bei aktivem Eingang
148 Kapazität der Eingangsdioden berücksichtigt

12. RTL-Schaltungsart

149 Vorbemerkung
149 DCTL-Grundschaltung
150 DCTL-Verknüpfungsschaltung
150 Kennlinienbild des DCTL-Inverters
151 Übertragungskennlinie des DCTL-Inverters
152 Schaltung des RTL-Inverters
152 RTL-Verknüpfungsschaltung
152 Die Eingangskennlinie des RTL-Inverters
154 Die Übertragungskennlinie des RTL-Inverters
155 Die Streuungen im Hinblick auf die Übertragungskennlinie
156 Spannungsbereiche
157 Ausföcherung
158 Temperatureinfluß auf die Übertragungskennlinie
160 Zusammenfassung

13. Die DTL-Schaltungsart

161 Vorbemerkung
161 Die Arbeitsweise der DTL-Grundschaltung
162 Die DTL-Eingangskennlinie
163 Die DTL-Übertragungskennlinie
166 Übertragungsstreubereiche und Übertragung
167 Signalspannungsbereiche
168 Temperatureinfluß auf die Übertragung
169 Dynamisches Verhalten
169 Varianten der DTL-Grundschaltung

14. Die ECL-Schaltungsart

171 Vorbemerkung
171 Grundschaltung
172 Zusammenwirken der Eingangstransistoren mit dem Vergleichstransistor
173 Zusammenhang zwischen Eingangs- und Ausgangsspannung
175 Vergleich der Spannungswerte im Ein- und Ausgang
178 Die Eingangskennlinien
178 Wahl des Spannungsbezugspunktes
180 Übertragungsstreubereiche und Spannungsbereiche
181 Temperatureinfluß
182 Besonderheiten der ECL-Schaltungsart
182 ECTL- und EECL-Schaltungsart

15. Vergleich der Schaltungsarten

183 Vorbemerkung
183 Technologische Aspekte
183 Die Transistoren
184 Verbindungen innerhalb des Halbleitermaterials
185 Widerstände innerhalb des Halbleitermaterials
186 Separationszonen
186 Zahl der Schaltungselemente je Schaltungsfunktion
187 Oberflächenverbindungen
187 Ausbeute und Funktionsdichte
187 Gesichtspunkte des Anwenders
188 Die Signallaufzeiten
188 Die Leistungsaufnahme
188 Störsicherheit
189 Temperatureinfluß
189 Speisespannungseinfluß
189 Variations- und Kombinationsmöglichkeiten
190 Die Typenauswahl
190 Vertrautheit mit dem Funktionsprinzip
190 Kurze Charakterisierung der Schaltungsarten
192 Zahlenmäßige Vergleiche
193 Rangordnungen

16. Zusammengesetzte Verknüpfungsschaltungen

195 Vorbemerkung
195 Ausgänge zweier H-AND-Schaltungen mit einer L-NAND-Schaltung zusammengefaßt

Seite 196 Ausgänge einer H-AND-Schaltung und einer L-NAND-Schaltung
zusammengefaßt mit einer L-NAND-Schaltung 197 Zusammenfassen von Ausgängen
198 Exklusiv-OR-Schaltung
199 Umwandlungen der Schaltungsfunktionspläne
200 Integrierte Exklusiv-OR-Schaltungen 202 Volladdierer
205 Dual-Dezimal-Decoder

17. Basisflipflops

209 Vorbemerkung
210 Aufbau der Basisflipflops
210 Das Kernflipflop
211 Funktion des Kernflipflops
213 Übergang vom Kernflipflop auf die Basisflipflops
214 Ansteuern des Kernflipflops über Transistoren (L-NAND-Basisflipflop)
218 Funktion des L-(NAND-)Basisflipflops
220 Funktion des H-(NAND-)Basisflipflops
220 Die Arbeitsmatrix der Basisflipflops
221 Anwenden der Arbeitsmatrizen der Flipflops
222 Beispiele für das Lesen der Arbeitsmatrizen
224 Schaltungsbeispiele integrierter Basisflipflops

18. Zusammengesetzte Folgeschaltungen

225 Basisflipflops als Grundelemente
225 Unvollkommenheiten der Basisflipflops
226 Auswirkungen der Integration
226 Schaltzeichen
227 Signale und Impulse
228 RGSG-Flipflop
229 DG-Flipflop
229 RMSM-Flipflop
231 JMKM-Flipflop
232 JTKT-Flipflop
234 Zähldekade
236 Acht-Bit-Schieberegister mit Serien-Eingang und -Ausgang

237 Stichwörterverzeichnis

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