von Rebecca Hosking
Dieser Film in englischer Sprache handelt davon, wie die Zukunft von Landwirtschaft
und Gartenbau im Zeichen knapper werdendem Erdöl und Erdgas aussehen kann
- also die Zukunft unserer Lebensmittelversorgung. Er dauert etwa 48 Minuten
und ist sehr zu empfehlen - nicht nur schön gemacht, sondern auch sehr
engagiert und glaubwürdig. Für mich ist es mindestens einer der besten
Filme, die ich kenne, und ich vermute, er wird es lange bleiben. Ich finde es
erstaunlich, wie sehr sich meine Sicht der Dinge in dem Film wiederspiegelt.
Ich habe aber auch einiges neues gelernt.
Der Film wurde am Freitag 20. und Sonntag 22. Februar 2009 im Britischen Fernsehen
BBC2 in der Serie "Natuaral World" gezeigt. Auf vielfachen Wunsch
wurde er am Samstag 4. April 2009 noch einmal wiederholt.
Man kann ihn bei
Google Video ansehen oder herunterladen (mp4-Datei, 218 MByte). Herunterladen
hat den Vorteil, dass man ihn mehrmals ansehen kann, ohne jedesmal Traffic zu
verursachen. Es gibt einige gekürzte Versionen. Die ungekürzte Version
erkennt man an der Spieldauer von 48:39 (also gut 48 Minuten).
Ich habe den Film übersetzt, also Untertitel in deutscher Sprache
dazu geschrieben. Sie können sie hier als srt-Datei
herunterladen, Größe 53 kByte. Sie passt zu der oben genannten mp4-Datei.
Wenn beide Dateien in einem Verzeichnis sind, kann man den Film mit den eingeblendeten
Untertiteln ansehen, z.B. mit dem VLC-Player.
Aktuell ist es die Version 02.2 vom 18.4.2010 Gegenüber der Version 01
sind diverse Fehler ausgebessert und Lücken geschlossen. Es sind aber immer
noch ein paar Stellen zu klären und das Timing zu verbessern. Falls jemand
Verbesserungsvorschläge hat, sind diese willkommen. Es kann gut sein, dass
sie in der nächsten Version eingebaut werden - ich verspreche es aber nicht.
Bisherige Verbesserungen stammten von: Ursula Zucker, Arne Zucker, Martin Elborg
und Shannon von Scheele.
Mehr darüber:
| Now
my farm will help teach the world to live without oil ... Ein Artikel in der Zeitung Daily Mail von der Autorin zum gleichen Thema, aber auch mit ein paar zusätzlichen Informationen Datum: 15. Februar 2009 |
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| Was
sich ändern muss Diskussion im deutschen Peak Oil Forum (5. Beitrag und folgende) Dort habe ich von dem Film erfahren. Zitat: Sehr guter Film. Diese Vielfalt ist einfach herrlich. Dort gibt es ja mehr Auswahl als in einem Supermarkt mit Früchten aus Übersee. Das grenzt ja schon an Verschwendung im positiven sinne. Solche Filme machen Mut. Es zeigt sich mal wieder, nicht die Stärksten werden überleben, sondern die angepassten. Es liegt da ganz bei uns. Noch ein Zitat: Mir fiele soviel ein zu dem Film ... Endlich etwas, das Mut macht (ich habe überhaupt kein Windrad gesehen oder Solarzellen... ) Danke fürs einstellen! |
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| Filmtipp:
A Farm for the Future Beitrag von mir vom 4. Oktober 2009 im deutschen Peak Oil Forum Wenn ich Zeit dazu habe, möchte ich dort mehr schreiben. |
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| BBC Covers
Peak Oil: A Farm for the Future Artikel bei The Oildrum vom 20. Februar 2009 Bilder aus dem Film und lange anschließende Diskussion |
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| “A
Farm for the Future”… essential viewing Artikel bei Transition Culture vom 23. Februar 2009 anschließend lange Diskussion |
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| A
Second Chance to Watch (and Record) ‘A Farm for the Future’ Artikel bei Transition Culture vom 27. März 2009 anschließend Diskussion, auch mit einem Beitrag der Autorin und mit einem Beitrag von mir |
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| Rebecca
Hosking - A Farm for the Future Repeated on 4 April vom 2. April 2009 Die Autorin kündigt die Wiederholung an. |
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| Kurzer
Artikel bei Transition Towns Deutschland vom 19. März 2009 |
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| Artikel
bei Transition Network News mit ein paar Bildern aus dem Film vom 26. Februar 2009 |
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| Artikel
beim Post Carbon Institute dessen leitender Mitarbeiter Richard Heinberg
in dem Film zu Wort kommt. vom 9. April 2009 |
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| Peak
Oil and Agriculture: A Farm for the Future Revisited Artikel bei treehugger.com vom 3.3. 2009 mit Zitaten und weiterführenden Links zu Details |
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Mehr von Rebecca Hosking: |
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| Die Autorin Rebecca Hosking war bekannt geworden mit ihrem Engagement,
Plastiktüten aus ihrem Heimatort Modbury zu verbannen, was inzwischen
von diversen anderen Städten nachgeahmt wurde. Siehe dazu das Interview mit ihr zum Thema Plastik (YouTube, 10 Minuten). Zitat vom Ende: "That's the hope. That's what I'd like us to have, a hope." |
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| Es mag als unbedeutend erscheinen, aber es hat einen Hintergrund. Als
sie für Filmaufnahmen in der Südsee war, traf sie unerwartet auf
Albatrosse, die verschiedenste Plastikteile verschluckt hatten und daran
zugrunde gingen. (Dazu gibt es ebenfalls Filme bei YouTube). Schließlich betrifft es nicht nur Albatrosse und nicht nur die Südsee. In ihrem Interview mit dem Guardian vom 27.1.2008 ist sie zuletzt am Strand nahe ihrem Heimatort, sammelt Plastikmüll auf und erinnert sich daran, als sie als Kind dort mit Delfinen schwamm und Butt, Flundern und Muscheln sah. Heute seien sie nicht mehr da, nur noch Plastik-Abfall. Zitat vom Ende des Interviews: "That thing you said about children being our chance to make it better. Maybe you're right. It's a nice thought." |
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| Nicht jeder ist zum Umweltaktivisten geboren, aber jeder kann über Nacht ein Kämpfer werden | |
| Cows
aren't the problem ... it's how we rear them. 16.11.2009 |
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Mehr von Martin Crawford: |
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| A
Forest Garden Year - Perennial crops for a changing climate Teil 1 (Video) (Mehrjährige Pflanzen: Bambussprossen ernten ...) |
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| The
Fallacy Of Native Plants (Video) (Der Trugschluss der einheimischen Pflanzen) |
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Letzte Änderung:
19. April 2010
Wolfram Zucker